Offen gebaut
Was ist neu.
SECOND CHANCE entsteht Schritt für Schritt. Hier steht, was zuletzt dazugekommen ist — auch das, was noch fehlt.
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Händler müssen ihren Shop verifizieren
Wer hier verkaufen will, muss nachweisen, dass er wirklich zu dem Unternehmen gehört, als das er auftritt. Dafür gibt es jetzt einen eigenen Schritt im Onboarding.
Der Händler trägt die Adresse seines Shops ein und eine geschäftliche E-Mail-Adresse. Beide müssen zur selben Domain gehören — meinshop.de und peter@meinshop.de passen zusammen, peter@gmail.com nicht. An diese Adresse geht eine Bestätigungsmail; erst nach dem Klick darauf lassen sich Produkte veröffentlichen.
Warum das nicht trivial ist: Bei firma.co.uk genügt es nicht, die letzten zwei Teile der Adresse zu vergleichen — dabei käme co.uk heraus, und jeder britische Shop könnte jeden anderen bestätigen. Wir nutzen deshalb die offizielle Liste öffentlicher Domain-Endungen mit rund 10.000 Regeln. Auch Umlautdomains wie münchen-shop.de werden korrekt behandelt.
Die Sperre greift auf dem Server, nicht im Browser. Ein ausgegrauter Knopf ließe sich in Sekunden umgehen.
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Beispielprodukte entfernt
Bis vor Kurzem standen hier sechzehn erfundene Artikel von fünf erfundenen Händlern. Zum Zeigen war das nützlich, für eine öffentlich erreichbare Seite nicht mehr: Erfundene Preise und erfundene Unternehmen gehören nicht in einen echten Marktplatz.
Deshalb ist der Marktplatz derzeit leer. Das ist kein Fehler, sondern der ehrliche Zustand — er füllt sich, sobald die ersten geprüften Händler ihre Artikel einstellen.
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Die Seite spricht drei Sprachen
Unten in der Fußzeile sitzt ein Globus. Darüber lässt sich die ganze Seite auf Deutsch, English oder Français umstellen — auch alles, was erst beim Benutzen entsteht: Filter, Produktkarten, Meldungen, Fehlerhinweise.
Die Wahl bleibt beim Seitenwechsel erhalten. Was Händler selbst eintippen, bleibt in ihrer Sprache — das kann keine Wörterbuchlösung, und Erfundenes wäre schlimmer als Unübersetztes.
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Produkte sind anklickbar
Jede Produktkarte führt jetzt auf eine eigene Seite. Dort steht der Zustand ungekürzt: die Begründung des Händlers, die Kriterien der gewählten Klasse, der Preis und wer verkauft. Dazu weitere Artikel desselben Händlers.
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Wer eine Klasse wählt, muss sie begründen
A, B oder C aus einem Auswahlfeld zu klicken ist eine Behauptung. Erst die Begründung macht sie überprüfbar. Händler müssen deshalb in mindestens 30 Zeichen schreiben, warum ein Artikel in der gewählten Klasse liegt — welche Mängel er hat und was trotzdem einwandfrei funktioniert.
Diese Angaben sind zugleich die Grundlage für einen geplanten Zustandsgenauigkeits-Score: Ohne begründete Einstufungen lässt sich später nicht messen, welcher Händler realistisch bewertet.
Was noch fehlt
Diese Seite soll nicht nur zeigen, was fertig ist. Offen sind derzeit:
- Kauf-Flow und Zahlungsabwicklung
- Bewertungen durch Kundinnen und Kunden
- Zustandsgenauigkeits-Score je Händler
- Schnittstellen zu gängigen Shopsystemen
Die Kennzahlen auf der Startseite beschreiben das Modell — keine Einstellungsgebühr, drei Zustandsklassen, Zustandsangabe mit Pflichtbegründung, rund um die Uhr erreichbar. Es sind keine gemessenen Leistungswerte; solche kommen erst, wenn genug echte Vorgänge vorliegen.
Mitmachen
Deine Retouren gehören hierher.
Leg ein Händlerprofil an, verifiziere deinen Shop und stell deine ersten Artikel ein.
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